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Dentalcase ist das Portal und Verzeichnis der Zahnärzte. |
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Die Anästhesie als Fachdisziplin beschäftigt sich mit der Ausschaltung der Empfindungen,
u. a. des Schmerzes, meist um unangenehme Prozeduren (z. B. schmerzhafte Operationen) zu ermöglichen, oft in Form der Analgesie. |
Anästhesie ist das Ausschalten der Schmerzempfindung an den Zähnen durch Narkose.
Die Anästhesie-Lösung in der Spritze sorgt dafür, daß die Behandlung schmerzfrei bleibt, weil sie die Nerven
für eine bestimmte Zeit betäubt.
Die Bezeichnung Betäubung wird sowohl für eine Handlung, das Betäuben, als auch für den
hierdurch hervorgebrachten Zustand gebraucht. Der Zustand bedeutet die zeitweise Aufhebung der Nervenleitung
zwischen äußeren Empfindungsorganen und dem Bewusstsein.
Die Betäubung kann entweder eine allgemeine sein, wie
sie durch Ohnmacht, epileptische Krämpfe oder durch betäubende Mittel, hervorgerufen wird, oder sie ist auf einzelne
Organe beschränkt. Hier ist wohl ursprünglich das Wort Betäubung abgeleitet von dem Zustand des Gehörs, der bei sehr
starkem Getöse eintritt und das Ohr für leisere Schalleindrücke unempfindlich macht. Beim Gefühlssinn spricht man
auch wohl von Abstumpfung.
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